| 1890–98: | Bau der Kaserne von Attichäckern zwischen Oselbachstraße und der heutigen Himmelsbergstraße, wobei die Kaserne nach der Farbe der Backsteine benannt wurde. |
| 1892/93: | Errichtung der Weissen Kaserne |
| bis 1918: | Nutzung der Kaserne vom 22. Bayrischen Infanterieregiment "Fürst Willhelm zu Hohenzollern" es war das zweitjüngste Infanterieregiment der bayrischen Armee (Nach Kriegsende Beendigung des bayrischen Militärs und es 22. Bayrischen Infanterieregiments) |
| ab 1918–1930: | Besatzung durch französische Truppen und Nutzung als "Caserne Joffre" und "Caserne Petain" teilweise belegt durch sogenannte "Spahis" welche nordafrikanische Reiter waren |
| ab 1930: | Belegung mit einer Hundertschaft der bayrischen Bereitschaftspolizei |
| 1936–1945: | Nutzung der Kaserne durch verschiedene Einheiten der Wehrmacht; zuerst Infanterie dann ab 1938 Artilleriekaserne |
| 1944/45: | starke Beschädigung der Oselbachkasernen durch Explosion eines Munitionszuges und dem Luftangriff vom 14.März 1945; Danach folgte der Abriss der roten Kaserne |
| Nach 2.Weltkrieg: | Belegung durch französische Besatzungstruppen Militärar |
| 1950: | Behebung der Schäden infolge der Luftangriffe |
| bis 1951: | Gemeinsame Nutzung von französischen Besatzungstruppen und der Stadt Zweibrücken |
| 50–60er Jahre | Errichtung mehrer Lager- und Werkstatthallen auf dem Gelände der Weissen Kaserne |
| bis 1977: | Nutzung der Weissen Kaserne als "Caserne Berthézène" dann folgte der Abzug der französischen Truppen aus der Kaserne |
| ab 1977–1994: | Nutzung der Kaserne der US Air-Force |
| 25.10.1994: | Abzug der US Air-Force Rückgabe der Weissen Kaserne an die Bundesregierung; Verkauf an die Stadt Zweibrücken |
| 1996: | Erwerb durch Bernd D. Hummel, Pirmasens; Abschluss eines städtebaulichen Vertrages mir der Stadt Zweibrücken, sowie eines Geschäftsbesorgungsvertrages über verbleibende Untersuchungen im Sanierungsverfahren; Workshop KONV&STE mit Vorentwürfen für die weitere Planung |
| Januar 1998: | Kontakte zum "Deutschen Werkbund" Landesverband Rheinland-Pfalz |
| April 1998: | Vorlage eines Vorhabens- und Erschließungsplans und grundlegenden Aussagen über den Umfang der künftigen Bebauung des Kasernengeländes |
| Mai 1998: | Beschluss des Stadtrates über vorbereitende Untersuchungen der Sanierung |
| Juli 1998: | Vertrag mit dem "deutschen Werkbund" mit Schwerpunktcharakter für den allgemeinen Umgang mit ehemaligen Liegenschaften bei der Umwandlung in zivile Nutzungen |
| Oktober 1998: | Vorstellung der Grundlagenplanung in 3 Testentwürfen durch den "Deutschen Werkbund" |
| 2000–2007 | Planungsphase unter Einbeziehung von 8 Fachgesichtspunkten: Ökologie, Denkmalpflege, Architektur, Wasserwirtschaft, Kunst und Kultur, Landschaftsarchitektur und Energiewirtschaft |
| 2007 | Erteilung der Baugenehmigung des ersten Bauabschnittes "Alte Kommandatur" und "Tor zur Stadt" |
| April 2008 | Baubeginn |
| 2009 | Fertigstellung |